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Aaron besucht
die Bewohner des Altenheims
St
Charles in Schiltigheim

Zunächst möchten wir uns
bei Stéphanie, Animateurin im Altenheim St. Charles, dafür bedanken, dass Aaron
der Held des Tages sein durfte.
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Der Nachmittag im Altenheim war geprägt von
Emotionen und Zufriedenheit.
Unser Aaron zeigt sich perfekt. Er ist aufmerksam und neugierig.
Einfühlsamkeit und Freude stellen sich ein.
Neugierig und fröhlich tappt Aaron in das erste Zimmer und geht auf die
Bewohnerin zu. Der Kontakt ist hergestellt. Mit zärtlichen
Worten streichelt man dem Hund über den Kopf:
„Wie
bist du hübsch, mein Hund. Wie heißt du denn?“ Oder…..“komm zur Omi“!
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Der
Besuch von Hunden in dieser Art von Einrichtung tut den älteren Menschen
gut. Die Anwesenheit des Tieres, die Tatsache, dass man es anschauen
oder streicheln kann, scheint unwahrscheinlich gut für die Moral der
Bewohner zu sein.
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Viele Personen, die Kontakt mit dem Hund hatten, sahen in Aaron ein Tier,
das sie früher gekannt und/oder geliebt hatten. Hunde sind Vertraute und
geben Sicherheit. |
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Während des Besuches hebt eine Dame, die üblicherweise niedergeschlagen
ist und nicht spricht, den Kopf, lächelt und sagt beim Anblick von Aaron
einige Worte. Aaron hat in ihr Erinnerungen an ihr eigenes Tier
wachgerufen. Sie hat uns sogar über den
Ursprung des Namens „Aaron“ aufgeklärt.
Der Anblick von Aaron lässt ihre Stummheit verschwinden und erweckt in
ihr den Wunsch zu kommunizieren, von ihrem Leben zu erzählen.
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Spielerische Übungen können Mobilität,
Feinmotorik, die fünf Sinne, Gedächnis und Ausdrucksweise fördern. Über
einen Hund können Gefühle zum Ausdruck gebracht und empfangen werden.
Er beruhigt und besitzt die magische Kraft, ein Lächeln zurück zu
geben. Er stellt eine Beziehung zwischen seinem Herrn, den Bewohnern
und den Betreuern her. Hunden gelingt es, eine besondere Beziehung
zu älteren Menschen zu entwickeln.
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Sobald sie den Hund sehen, fangen
ihre Augen an zu funkeln, ihr Gesicht leuchtet. Sie haben den
Wunsch, ihn zu streicheln.
Ein Hund urteilt nicht. Im Gegenteil, er wertet Personen, die
ein negatives Selbstbild haben, auf.Der
Golden Retriever
ist ein idealer Hund, weil er Freude machen will. Daher benutzen
wir den englischen Ausdruck „will to please“ .
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Er
besitzt einen sehr anpassungsfähigen Charakter, der eine sanfte Schulung
und Konditionierung erfordert. Seine Schönheit und wenig aggressive
Erscheinung unterstreichen seine Rolle als sozialer Mediator.Durch
sein Verhalten bestätigt Aaron sein Profil “Überbringer von Leben“.
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Nochmals
unseren herzlichen Dank an das gesamte Personal des Hauses und
insbesondere an die Animateurin Stéphanie und an Martine, ehrenamtliche
Mitarbeiterin von LIANES (eine Einrichtung zur Förderung der Beziehung
zwischen Hund und Mensch) für ihre bemerkenswerte Arbeit. Wir
unterstützen dieses Projekt voll und ganz. Man musste es einfach wagen
und Befürchtungen überwinden.
Einige Menschen mögen keine Hunde. Aber die meisten wissen sie zu
schätzen.
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Wir freuen uns riesig, wenn die Bewohner an der Seite
unserer treuen Begleiter aufblühen.
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Danke Monika für die Übersetzung
Vous pouvez retrouver le travaille formidable de l'association LIANES en
visitant leur site:
L'association LIANES vient en aide, dans la région de Strasbourg, aux animaux et
à leurs propriétaires lorsque ces derniers rencontrent des difficultés sociales
ou de santé.
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